Vereint statt doppelspurig: Die Transportunternehmen und die Verbünde der Schweiz machen gemeinsame Sache, um den öffentlichen Verkehr in der Schweiz weiterzuentwickeln und zu stärken. Die Branche stellt sich den Herausforderungen einer digitalisierten Mobilitätswelt und gestaltet diese proaktiv mit.

Digitalisierung der Gesellschaft durchdringt auch den öffentlichen Verkehr.

Immer mehr Menschen in der Schweiz benutzen den öffentlichen Verkehr. Gleichzeitig verändert die Digitalisierung die Art und Weise, wie Menschen mobil sind. Dieser Trend hielt in der Branche des öffentlichen Verkehrs bereits Einzug: Mit dem SwissPass läutete sie 2015 das Zeitalter des elektronischen Abonnements ein. Zudem schuf die Branche auf eigene Initiative eine zentrale Vertriebsplattform für die zukünftigen Anforderungen.

Der technologische Fortschritt und die Digitalisierung bringen laufend neue Herausforderungen, aber auch neue Möglichkeiten mit sich. Diese Chancen will die ÖV-Branche nutzen, um ihre Position in der Mobilitätswelt zu definieren und zu stärken.

ÖV-Branche stellt sich auf für das digitale Zeitalter.

Die Kundinnen und Kunden des öffentlichen Verkehrs sollen sich auch in einer zunehmend digitalisierten Welt auf ein vertrauenswürdiges, einfaches und transparentes ÖV-System verlassen können. Gleichzeitig sollen den Fahrgästen die Vorteile der digitalisierten Mobilität rasch zur Verfügung stehen. Dazu sind organisatorische und technische Veränderungen innerhalb des öffentlichen Verkehrs notwendig.

«ÖV-Ticket 2020» macht die Branche fit für das Zeitalter der Digitalisierung – zum Vorteil der Fahrgäste und der Transportunternehmen.»

Mit dem Programm «ÖV-Ticket 2020» werden fundamentale Erneuerungen in der Organisation der Branche , im Tarifwesen und im künftigen Vertrieb in Angriff genommen.

Voraussetzung für diese Projekte bildet ein Zusammenrücken innerhalb der Branche: Transportunternehmen und Verbünde arbeiten gemeinsam unter einem Dach an der Zukunft des öffentlichen Verkehrs.